Ankerkonen im Sichtbeton passgenau einsetzen und so anpassen, dass sie sich in Farbe, Form und Oberfläche stimmig einfügen.
Referenzprojekte
Im Sichtbeton entstehen durch Schalungsanker Vertiefungen, sogenannte Ankerkonen. Je nach Entwurf gehören sie bewusst zum Raster oder sollen als ruhiges Detail in der Fläche liegen. Ein unpassender Konus – falsche Tiefe, abweichende Farbe, ausgebrochener Rand – stört das Schalungsbild genauso wie ein offenes Loch.
Bei der Bearbeitung werden Ankerkonen präzise ausgeformt oder eingesetzt. Entscheidend sind Durchmesser, Lage, Tiefe, Rand und Farbton. Die Oberfläche muss zur Porigkeit des Bestands passen. So wird aus einer technischen Öffnung ein lesbares Detail der Architektur, kein Flick.
Ein Ankerkonus ist das gestaltete Negativ im Raster. Ein Ankerloch ist die Öffnung, die geschlossen, versetzt oder reprofiliert werden muss, wenn Rand oder Stopfen nicht stimmen. Welche Lösung gilt, richtet sich nach dem vorhandenen Detail und dem gewünschten Erscheinungsbild – nicht nach einer pauschalen Standardfüllung.
Maßgenaue Ankerkonen und modellierte Anschlüsse kamen unter anderem bei den Sichtbeton-Fensterbänken zum Einsatz.


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Sichtbeton Expertin
Ich bin Planerin und Ausführerin in einem und kümmere mich um jedes Projekt von Anfang an bis zur Abgabe persönlich. Ihr Vorhaben wird also nicht über allerhand Projektleitung und Geschäftsführung oder ähnliches abgewickelt und Sie warten nicht wochenlang auf eine Antwort.